• Alana

Was ein richtiger Schulhund werden will, der geht in die Hundeschule!

Aktualisiert: 17. März 2020

Nach meinen ersten Besuchen mit Frauchen in ihrer Schule bin ich echt begeistert. Bei den vielen Kindern zu sein macht soooooo Spaß!


Noch muss ich aber selbst erstmal viel, viel lernen, bis ich groß und ein „richtiger“ Schulhund bin. Und hierfür muss ich in die Hundeschule.


Ja, das gibt es wirklich und eigentlich ist es da gar nicht so viel anders als in der normalen Schule:

Erst trifft man seine Kumpels, aber dann heißt es still sein, zuhören und vor allem still sitzen. Puuuuhhh, Schüler kennen das bestimmt auch, so einfach ist das gar nicht. Wo man doch lieber mit den Freunden quatschen und ne Runde spielen würde!

Aber gut, wenn ich dann dafür bald regelmäßig mit in die Schule darf, mache ich halt artig mit. Naja, meistens zumindest :-)


Oft ist es aber auch echt spannend, ich lerne zum Beispiel neue Tricks und dass man nicht alles fressen darf, was auf dem Boden rumliegt – ha, das ist meine leichteste Übung, bin ich mit Futter doch eh sehr mäkelig.

Sitzen und liegen bleiben, wenn Frauchen weg geht, ist dagegen echt schwierig! Aber auch darin werde ich immer besser.

Worin ich echt ein Streber bin, ist neue Dinge anzugucken, neue Geräte auszuprobieren und neue Umgebungen kennenlernen. Ich hab echt vor nix Angst und freue mich über alles und jeden. Letzte Woche zum Beispiel waren wir mit meiner Gruppe in der Stadt. Da mussten wir üben, brav vor Geschäften zu warten und ordentlich und ohne Ziehen zwischen den ganzen Leuten an der Leine zu laufen. Ängstlich war ich zwischen den ganzen vielen Menschenbeinen überhaupt nicht. Aber langsam laufen…, puuuuhhhh, das muss ich als waschechter Windhund echt noch üben…


Vilma ist übrigens auch in meiner Schule, aber eine Gruppe über mir. Aber die ist ja auch schon zwei Monate älter als ich.


Seit Kurzem bin ich nicht nur in der Hundeschule, sondern auch im Hundeverein und da ist es total cool! Da fängt jede Stunde mit Spielen und Quatsch machen mit Frauchen an und danach kann ich mich super konzentrieren und neue Sachen lernen.


Ich arbeite also fleißig und Zuhause wird auch bei jedem Spaziergang trainiert und auch im Haus und Garten kann man jede Menge üben – also wieder wie bei "echten" Schülern, Hausaufgaben müssen nun mal sein!


A pro pos, ich muss jetzt los, Gassi gehen.